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Rehabilitationszentrum Bad Frankenhausen



2011: Dr. oec. Maritta Herzog (kaufm. Leitung), Lutz Dölz, Ron Hoffmann (Landesvorsitzender BUND-Thüringen), Harald Krischausky (DRV), Erich Senkel, Ulf Heckert (beide Technik), Matthias Strejc (Bürgermeister)

Seit 10. Februar 2011 trägt das Rehabilitationszentrum Bad Frankenhausen offiziell die erneute Auszeichnung für seinen sparsamen Umgang mit Energie. Es bleibt damit Vorreiter als einzige Klinik in Thüringen mit dem begehrten Zertifikat.

 

 

 

 

 

 

Verlängerung des BUND-Gütesiegel am 10. Februar 2011

Stolz ist das Reha-Zentrum auf die weitere Energieeinsparung in Zeiten knapper öffentlicher Kassen und stagnierender Vergütungen für Klinikleistungen. Mindestens 19.000,- Euro jährlich spart das Haus, weil es seine technischen Anlagen weiter optimiert hat. Einen wesentlichen Betrag leistet die 650qm große Solarthermieanlage, die als Solardach gebaut wurde. Nach einigen "Kinderkrankheiten" während der Garantiezeit läuft die Anlage nun optimal.

 

Die Entlastung für die Umwelt ergibt sich durch den geringeren Ausstoß an Treibhausgasen durch den Betrieb der Rehaklinik. So sanken die Emissionen um weitere 50 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid auf nun 140 Tonnen gegenüber 2003. Dies schützt die Region nachhaltig und ist vor allem deshalb wichtig, weil die Stadt Bad Frankenhausen seit 2007 anerkanntes Solheilbad ist. Sie weist damit eine entsprechende Luftgüte nach. Für die kaufmännische Leiterin Dr. Maritta Herzog als auch für Bürgermeister Matthias Strejc sind dies wichtige Argumente im Engagement für den Umweltschutz.

 


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