Newsletter Ausgabe 1/2005
Liebe Leser und Leserinnen,
wir freuen uns, Ihnen die Ausgabe 1/2005 unseres Newsletters
"Energie sparendes Krankenhaus" des BUND-Gütesiegel-Netzwerks zu
präsentieren.
Viel Spaß beim Lesen wünscht der
BUND Berlin e.V.
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Inhalt:
Editorial
1. Bericht über die Verleihung des Gütesiegels "Energie sparendes
Krankenhaus" an die Rheinischen Kliniken in Bonn am 17.2.2005
2. Bericht über die Konferenz "Klimaschutz am Bau" der
Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen in Berlin am 28.2.2005
3. Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Förderung
der Energieeeffizienz und erneuerbarer Energien
4. Veranstaltungshinweise
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Editorial
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Liebe Leserinnen und Leser,
schon ist das neue Jahr wieder über zwei Monate alt. Wir wünschen
Ihnen, dass Sie in den ersten Wochen des Jahres 2005 einen guten Start
hatten.
Für den Klimaschutz hat sich bereits eine wichtige Weichenstellung
ergeben: Das Kyoto-Protokoll ist am 16.2.05 endlich in Kraft getreten.
Damit sind die Verpflichtungen der Industrieländer zur Minderung der
Treibhausgasemissionen völkerrechtlich verbindlich geworden. Auch wenn
die Zielsetzungen lange nicht ausreichend sind zur Bekämpfung des
Klimawandels, so ist dies ein wichtiger Schritt und ein Signal, in
welche Richtung die Entwicklung gehen muss.
Gleichzeitig musste die Bundesregierung ihr nationales
Klimaschutzziel für 2005, nämlich eine Minderung der CO2-Emissionen um
25% gegenüber den Werten von 1990, aufgeben. Zwar konnten in den 90er
Jahren deutliche Erfolge bei der Reduktion des wichtigsten
Treibhausgases erzielt werden, in den letzten Jahren zeichnen sich
jedoch kaum noch Fortschritte ab.
Während die Bundesregierung dringend handeln sollte, um wenigstens
das Kyoto-Ziel einer Treibhausgasminderung von 21% bis 2012 zu
erfüllen, wollen wir uns mit unserem Projekt und unserem Netzwerk
bemühen, einen Beitrag zum Klimaschutz in Deutschland zu leisten.
Dabei können wir den ersten Erfolg in diesem Jahr verbuchen: Am
17. Februar haben die Rheinischen Kliniken in Bonn das BUND-Gütesiegel
"Energie sparendes Krankenhaus" erhalten. Sie sind für ihre
Anstrengungen ausgezeichnet worden, die mit der Energieversorgung
verbundenen CO2-Emissionen seit 1998 um gut ein Drittel zu mindern.
Weitere Krankenhäuser haben mit uns Kontakt aufgenommen und Anträge
zur Auszeichnung eingereicht. Dies ist eine gute Voraussetzung, um den
Kreis der Häuser, die das BUND-Gütesiegel tragen, auch künftig zu
erweitern und in unserem Netzwerk über praktische Maßnahmen zum
Klimaschutz berichten zu können. Gleichzeitig merken wir bei der
Prüfung der Anträge, dass unsere Gütesiegelkriterien sehr
anspruchsvoll sind. Dazu stehen wir und möchten die Häuser, die bisher
an den hohen Hürden scheitern, dringend dazu ermutigen sich weiter für
eine effiziente Energieversorgung und -nutzung zu engagieren. Wir
würden uns sehr freuen, wenn wir dieses Engagement schließlich
offiziell auszeichnen können.
Auch in diesem Jahr haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Potenziale und
einer effizienten Energieversorgung und -nutzung populärer zu machen
und konkrete Handlungsempfehlungen geben zu können. Dazu soll unser
Netzwerk „Energie sparendes Krankenhaus“ einen Beitrag leisten, und
ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen.
Ihre Mechthild Zumbusch
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1. Verleihung des Gütesiegels "Energie sparendes Krankenhaus" an die
Rheinischen Kliniken in Bonn am 17.2.2005
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Als 14. Krankenhaus tragen die Rheinischen Kliniken in Bonn seit dem
17. Februar das BUND-Gütesiegel "Energie sparendes Krankenhaus". Die
mit knapp 800 Betten ausgestatten Fachkliniken für Psychiatrie und
Psychotherapie erfüllen die anspruchsvollen Kriterien zum Klimaschutz
durch eine erhebliche Senkung ihres Energieverbrauchs. Seit 1998 ist
dieser um rund 34 Prozent zurückgegangen, wodurch der Atmosphäre pro
Jahr 3.300 Tonnen des Treibhausgases Kohlendioxid erspart bleiben. Das
ist mehr als der jährliche CO2-Ausstoß von 100
Durchschnittshaushalten.
Die enormen Einsparungen konnten durch die grundlegende Modernisierung
der Energieversorgung im Rahmen eines Energieeinsparprogramms mit
Imtech-Contracting erzielt werden. Bereits Anfang der neunziger Jahre
rückten die hohen Energiekosten der Klinik in den Blickpunkt des
Klinikträgers, dem Landschaftsverband Rheinland. Gebäude und
Versorgungseinrichtungen stammten aus einer Zeit, als Energieeffizienz
kaum ein Thema war. Schnell war klar, dass der bevorstehende
Investitionsbedarf zum Ersatz der überalterten Versorgungsanlagen die
verfügbaren Mittel weit übersteigen würde.
Vor diesem Hintergrund musste für das ehrgeizige Projekt, die gesamte
Energieversorgung zu sanieren, andere Finanzierungsquellen gefunden
werden. In Zusammenarbeit mit der Energieagentur NRW wurde letztlich
die Realisierung im Rahmen eines Contracting-Verfahrens als
wirtschaftlich interessanteste Lösung ermittelt.
In diesem Rahmen hat Imtech Contracting 4,5 Mio. Euro in die Sanierung
der Energieversorgung investiert, während der Landschaftsverband
Rheinland als Träger der Klinik keine eigenen Investitionsmittel
beisteuern musste und heute weniger Energiekosten hat als vorher.
Über 10 Einzelmaßnahmen zur Energieeinsparung haben zu diesem Erfolg
geführt. Ausgehend von der Analyse des IST-Zustandes wurde durch
Imtech-Contracting unter Einbeziehung von Simulationsprogrammen ein
maßgeschneidertes Energiesparkonzept für die Klinik entwickelt. Im
einzelnen wurden folgende Maßnahmen umgesetzt:
1) Umstellung der Wärmeversorgung von ineffizientem Hochdruckdampf auf
Warmwasser
2) Einrichtung einer neuen Energiezentrale in räumlicher Nähe zu den
Verbrauchsschwerpunkten der Klinik
3) Hocheffiziente Energieerzeugung mittels Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung
bestehend aus
- 2 Warmwasserkesseln mit je 2,5 MW
- 2 Dampfkesseln mit je 2,0 MW
- 2 BHKW-Modulen mit je 347 kWel / 520 kWth
- einer Absorptionskälteanlage mit 1,0 MW
4) Reduzierung der installierten Wärmeleistung von 21 MW auf 10 MW
5) Teilsanierung der raumlufttechnischen Anlagen
- Austausch von Ventilator-Motoren
- Einsatz von Frequenzumformern
- Laufzeit- und Volumenstromreduzierung
- Wärmerückgewinnung
6) Einsatz einer DDC-Regelung zum energieoptimierten Betrieb
7) Einführung eines Energie-Controllings
Die Auswertung der ersten 4 Betriebsjahre bestätigt eindrucksvoll die
gelungene Umsetzung des Energie-Einspar-Programms. Der jährliche
Primärenergiebedarf zur Wärme-, Dampf-, Kälte- und Stromversorgung der
Klinik hat sich gegenüber dem Referenzjahr 1998 um rund 34% reduziert.
Ebenso erfreulich stellt sich die Kostenentwicklung für die Klinik
dar.
Die energiepreisbereinigten Gesamtkosten für Energiebezug,
Betriebsführung und Instandhaltung konnten im Vergleich zu denen des
Referenzjahres um rund 25% gesenkt werden. Ein Teil der erzielten
Einsparungen wird zur Refinanzierung der durch Imtech-Contracting
getätigten Investitionen eingesetzt. Der verbleibende Einsparbetrag
kommt der Klinik zugute und führt zu einer realen Kostenentlastung
gegenüber dem Ausgangszustand.
Kontakt:
Imtech Deutschland GmbH & Co. KG
Imtech-Contracting
Dipl.-Ing. Till Tomann
Tel.: (030) 82 00 78 –25
till.tomann@imtech.de
Fotos von der Veranstaltung und weitere Details finden
Sie auf unserer Homepage unter
http://www.energiesparendes-krankenhaus.de
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2. Bericht über die Konferenz "Klimaschutz am Bau" der
Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen in Berlin am 28.2.2005
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Unter der Moderation der Bundestagsabgeordneten Franziska
Eichstädt-Bohlig und Michaele Hustedt diskutierten rund 100 Teilnehmer
die Potenziale von Klimaschutzmaßnahmen im Bausektor. Die Konferenz
fand vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die Umsetzung der
EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden, steigenden
Energiepreisen und der Notwendigkeit zusätzlicher Maßnahmen für das
Erreichen anspruchsvoller Klimaschutzziele statt.
Die EU-Richtlinie legt Anforderungen an die Gesamtenergieeffizienz von
Gebäuden fest und muss von den Mitgliedstaaten bis 2006 umgesetzt
sein.
Die Anforderungen gelten in der Regel für alle neuen, sowie neuerdings
auch für Bestandsgebäude mit einer Nutzfläche von mehr als 1000
Quadratmetern (also auch Krankenhäuser). Besonders relevant für
Krankenhäuser ist die Einbeziehung der Effizienz von Klimaanlagen und
Beleuchtung bei Nicht-Wohngebäuden. Damit ergibt sich eine wichtige
Neuerung gegenüber der bestehenden Energieeinsparverordung (EnEV).
Entsprechend befinden sich die gesetzlichen Regelungen in Deutschland
zur Zeit in der Überarbeitung.
Weiterhin müssen ab 2006 Energieausweise erstellt werden, die über den
energetischen Zustand und Energieverbrauch von Gebäuden informieren
und Hinweise auf Verbesserungspotenziale geben. Während diese Regelung
für die meisten Gebäude bei Verkauf oder Neuvermietung gilt, müssen
öffentliche Gebäude (und damit auch Krankenhäuser) grundsätzlich über
ihren Energiebedarf und damit die Verwendung öffentlicher Mittel
informieren.
Während die Veranstaltungsteilnehmer heiß diskutierten, ob und unter
welchen Umständen dieser Ausweis auf einer Bedarfsanalyse, den
tatsächlichen bisherigen Verbrauchswerten oder beidem basieren sollte,
ist ein Effekt absehbar: Der energetische Zustand eines Gebäudes und
damit verbunden die Energiekosten werden stärker als bisher in das
Entscheidungskalkül einfließen. Dadurch entsteht ein Anreiz,
energetische Modernisierungen durchzuführen.
Einig waren sich die Diskussionsteilnehmer darin, dass die Steigerung
der Energieeffizienz im Gebäudesektor in der Regel eine
Win-Win-Situation darstellt: Investitionen in die energetische
Sanierung von Gebäuden erweisen sich in der Regel als wirtschaftlich
effizient, bringen enorme ökologische Entlastungseffekte und sichern
Arbeitsplätze in der Bauwirtschaft. Dennoch bleiben energetische
Aspekte bei rund 60% aller Gebäudesanierungen außen vor. Neben einem
Vollzugsdefizit bei der Umsetzung der Energieeinsparverordnung (EnEV)
wird eine Ursache dafür in einem Mangel an Information über Kosten und
Einsparpotenziale sinnvoller Maßnahmen gesehen. Darüber hinaus ist
häufig eine unterschiedliche Interessenlage bei Gebäudenutzern und
Eigentümern festzustellen, da die Energiekosten durch den Mieter
getragen werden, während Investitionen in die Gebäudesanierung zu den
Aufgaben des Eigentümers gehören (Nutzer-Investor-Dilemma). Dies ist
ein Punkt, an dem die EU-Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von
Gebäuden mit dem Energiepass ansetzt.
Insgesamt wurde bei der Veranstaltung deutlich, dass
- die Potenziale zur Energieeinsparung in Gebäuden bisher nur
unzureichend ausgeschöpft werden,
- Klimaschutzmaßnahmen im Gebäudesektor viele Arbeitsplätze schaffen
bzw. sichern können
- die energetische Sanierung des Gebäudebestands sowohl unter
ökologischen, ökonomischen als auch sozialen Gesichtspunkten wichtig
ist
- weitere Maßnahmen ergriffen werden müssen, damit Effizienzpotenziale
tatsächlich erschlossen werden. Dazu gehört z.B. die Fortsetzung und
Aufstockung des Gebäudesanierungsprogramms der Kreditanstalt für
Wiederaufbau (KfW).
mehr unter http://www.gruene-partei.de
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3. Programme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zur Förderung
der Energieeeffizienz und erneuerbarer Energien
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Die KfW hat seit 1. Januar 2005 in den Förderfeldern Bauen, Wohnen und
Energie sparen eine neue Programmstruktur. Für Krankenhäuser können
dabei folgende Förderprogramme von Interesse sein:
"ERP-Umwelt- und Energiesparprogramm"
Das Programm unterstützt unter anderem Investitionen zur
Energieeinsparung und Nutzung erneuerbarer Energien. Kleine und
mittlere Unternehmen gemäß der Definition der EU-Kommission können bis
zu 75 % ihrer Investition günstig finanzieren. Es ist mit anderen
Fördermitteln kombinierbar.
"KfW-Umweltprogramm"
Das KfW-Umweltprogramm unterstützt unabhängig von der Größe des
Unternehmens Investitionen in den Umweltschutz mit einem günstigen
Umweltkredit. Das KfW-Umweltprogramm dient in der Regel als
Ergänzungsfinanzierung in Höhe von 25 % der förderfähigen Kosten,
während das ERP-Umwelt- und Energiesparprogramm die Basis der
Umweltförderung bildet.
Programm "Ökologisch Bauen"
Für Neubauten kommt das Programm "Ökologisch Bauen" in Frage. Es
bietet eine langfristige, zinsgünstige Finanzierung für den Bau von
Energiespar- und Passivhäusern sowie für den Einbau von Heiztechnik
auf der Basis erneuerbarer Energien in Neubauten.
Programm "Solarstrom Erzeugen"
Für die Finanzierung von kleineren Photovoltaik-Investitionen bietet
die KfW Förderbank ein separates, einfach konzipiertes Programm an.
Der Kredithöchstbetrag liegt bei 50.000 EUR. Es steht mit Ausnahme von
Kommunen allen Antragstellern offen. Anlagen mit einem Kreditbedarf
von über 50.000 EUR, die gewerblich betrieben werden, werden im
ERP-Umwelt-und Energiesparprogramm und KfW-Umwelt-Programm
mitfinanziert.
mehr Informationen unter http://www.kfw-foerderbank.de
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4. Veranstaltungshinweise
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Messe: enertec - Internationale Fachmesse für Energie
Zeit: 8.-11.3.05
Ort: Messe Leipzig
Mehr unter http://www.leipziger-messe.de
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Veranstaltung: 5. TIP-Dialogforum: Fachforum für innovatives,
integriertes, nachhaltiges Planen und Bauen
Veranstalter: IP-Building - Beratung & Fachinformation,
Frankfurt/Main
Zeit: 16. März, 14 Uhr
Ort: Frankfurt/Main
TIP ist eine Initiative von Consultants und Planern, die das Konzept
einer innovativen, integrierten Planung kommuniziert und fördert. Ziel
ist es, Architekten, Investoren und Fachplaner zu unterstützen, um
Grundsteine für eine erfolgreiche Realisierung von Bauvorhaben und
einen effizienten Betrieb zu legen.
Bei dem diesjährigen Dialogforum steht der Erfahrungsaustausch
zwischen Fachleuten zur Energieeffizienz in Krankenhäusern und
Public-Private-Partnership-Projekten auf dem Programm.
Mehr Informationen und Anmeldeformulare für die kostenlose
Veranstaltung
unter 060/489879-0 und http://www.ip-building.de
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Tagung: 32. Fachtagung in Gießen
Qualitätsmanagement, Zertifizierung, technischer
Betrieb im Krankenhaus
Veranstalter: Fachhochschule Gießen-Friedberg, Fachbereich KMUB
Zeit: 15. März, 10 Uhr
Ort: Wiesenstr. 11, Gießen
mehr unter http://www.fkt.de
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Konferenz: ENERCERT 2005: Internationale Konferenz zum
Gebäudeenergiepass
Veranstalter: Deutsche Energieagentur (dena)
Zeit: 15. und 16. März 2005
Ort: Frankfurt/Main
mehr Informationen und Anmeldung unter:
http://www.deutsche-energie-agentur.de
http://www.zukunft-haus.info
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Messe: ISH Internationale Fachmesse Gebäude- und
Energietechnik, Erlebniswelt Bad, Klima- und
Lüftungstechnik
Zeit: 15.-19. März 2005
Ort: Messe Frankfurt am Main
mehr unter http://ish.messefrankfurt.com/frankfurt/de/home.html
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Exkursion: "Das umwelt- und qualitätsbewusste Krankenhaus in
Schleswig-Holstein"
Veranstalter: Ärztekammer Schleswig-Holstein
Zeit: 16. März 2005, 9 Uhr
mehr unter http://www.fkt.de/
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Veranstaltung: "Dachintegrierte Fotovoltaik (PV)-Anlage im
netzgekoppelten Betrieb EVALON-SOLAR"
Veranstalter: FKT Regionalgruppe Berlin-Brandenburg
Zeit: 7.4.05, 15 Uhr
Ort: Eberswalde
mehr unter http://www.fkt.de/
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Konferenz: 1. Europäische Konferenz über Krankenhaustechnik:
Krankenhaustechnik in Europa - Status und künftige
Herausforderungen
Zeit: 5.-7. September 2005
Ort: Baden-Baden
mehr unter http://www.fkt.de/
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Haben Sie erfolgreich Maßnahmen zum Thema Energieeffizienz,
innovativer Energieerzeugung oder erneuerbare Energien in
Krankenhäusern durchgeführt? Wenn ja, nutzen Sie unseren Newsletter
als Plattform, um Ihre Maßnahmen vorzustellen. Senden Sie uns Ihre
Informationen an: zumbusch@bund-berlin.de
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Impressum
Hrsg. Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland
Landesverband Berlin e.V.
Crellestraße 35
10827 Berlin
Tel. (030) 78 79 00 - 0
Fax: (030) 78 79 00 - 28
E-Mail: presse@bund-berlin.de
http://www.energiesparendes-krankenhaus.de
Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an:
Projektleiterin Mechthild Zumbusch
Tel. (030) 78 79 00 - 21
Fax. (030) 78 79 00 - 28
mechthild.zumbusch@bund-berlin.de
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